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Der richtige Moment ist branchenabhängig

Die Technik ist überall dieselbe. Was sich unterscheidet, ist der Augenblick, in dem jemand bereit ist, drei Fragen zu beantworten — und welche Fragen sich dort lohnen.

Messen und Events

Der stärkste Anwendungsfall, weil dort alle drei Beteiligten gewinnen. Der Besucher scannt am Stand und beantwortet drei Fragen, bevor das Gespräch weitergeht. Der Aussteller hat einen qualifizierten Lead statt einer Visitenkarte. Der Veranstalter kann über einen zentralen Main Bonus-Lose fürs Standhopping ausloben und bekommt Besuchsmotive und Wiederkehrerquote — die Zahlen, mit denen sich Standflächen verkaufen lassen.

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Einzelhandel und Filialen

Ein Aufsteller an der Kasse, ein Gewinn aus dem eigenen Sortiment. Die interessanteste Frage im Handel ist selten die nach der Zufriedenheit, sondern die danach, ob jemand gefunden hat, was er wollte. Die Nein-Quote ist eine Kennzahl, die sonst niemand erhebt, und in den freien Antworten steht sehr direkt, welches Sortiment fehlt.

Bei mehreren Standorten bekommt jede Filiale einen eigenen Code bei gemeinsamer Auswertung.

Online-Shops

Der beste Moment ist die Dankeseite direkt nach der Bestellung: gute Stimmung, Aufmerksamkeit noch da, kein Rabatt nötig. Zwei Fragen liefern hier Dinge, die kein Tracking liefert — wie jemand wirklich auf Sie gestoßen ist und was ihn fast abgehalten hätte.

Gastronomie

Tischaufsteller, Gutschein als Gewinn, drei Fragen während des Wartens auf die Rechnung. Der Gast hat gerade gegessen und weiß genau, was er sagen will. Was auf der Karte fehlt, erfahren Sie hier zuverlässiger als über Bewertungsportale, weil dort nur die Extreme schreiben.

Konsumgüter und Marken

Ein sechsstelliger Code auf der Innenseite der Verpackung ist der sauberste Kaufbeweis ohne Bon-Upload — wer teilnimmt, hat gekauft. Für Hersteller ohne eigenen Direktvertrieb ist das oft die einzige Möglichkeit, überhaupt zu erfahren, wer das Produkt kauft und über welchen Kanal.

B2B und Industrie

Ein Code auf dem Lieferschein oder ein Aufsteller an der Theke im Fachhandel. Drei Fragen genügen: Tätigkeitsbereich, nächster Anschaffungszeitpunkt, Entscheidungsbefugnis. Damit weiß der Vertrieb, wen er wann anruft — und wen er in die Pflegestrecke gibt.

Weitere Situationen

Autohäuser nach der Probefahrt. Fitnessstudios beim Probetraining. Einkaufszentren und Stadtmarketing über mehrere Geschäfte hinweg, nach demselben Ökosystem-Prinzip wie auf Messen. Hotels beim Check-out. Handwerksbetriebe nach der Abnahme.

Das Muster ist immer dasselbe: ein Moment, in dem jemand ohnehin kurz wartet, plus ein Anreiz, der zum eigenen Angebot passt.

Konkrete Fragensets für die meisten dieser Situationen stehen unter Ideen und Beispiele.

Häufige Fragen

Funktioniert das auch für sehr kleine Unternehmen?

Ja. Das Paket Start kostet 49 € im Monat und ist für einen einzelnen Standort ausgelegt. Ein Aufsteller mit QR-Code an der Kasse genügt als Ausspielweg, gedruckte Werbemittel sind nicht nötig.

Brauche ich für jede Filiale eine eigene Kampagne?

Nein, aber es lohnt sich oft. Jede Filiale bekommt einen eigenen Code, die Auswertung läuft trotzdem zusammen. So sehen Sie Unterschiede zwischen Standorten, ohne mehrere Kampagnen pflegen zu müssen.

Eignet sich das auch für B2B mit langen Verkaufszyklen?

Gerade dort. Bei langen Zyklen ist die entscheidende Information nicht, wer jemand ist, sondern wann er wieder kauft und wer mitentscheidet. Genau diese beiden Felder bleiben im B2B-CRM sonst meistens leer.

Wir zeigen es an Ihrer Branche

Sagen Sie uns, wo Ihre Kunden Ihnen begegnen. Wir bauen daraus einen passenden Main und zeigen ihn Ihnen in 15 Minuten.